Auf einer einsamen Insel
Zwei Männer und ’ne Frau sind auf ’ner Insel gestrandet.
Einen Monat später, auf diesen absolut krassen, einsamen Inseln mitten im Nirgendwo, ist Folgendes passiert …
Der eine Italiener hat den anderen Italiener für die Italienerin umgelegt. Drama pur!
Die zwei Franzosen und die Französin? Die leben glücklich in ’ner Ménage-à-trois. Also, alles tutti, keine Probleme!
Die zwei deutschen Männer haben ’nen super-strengen Wochenplan für ihre abwechselnden Besuche bei der deutschen Frau. Ordnung muss sein!
Die zwei Griechen pennen miteinander, und die Griechin? Die putzt und kocht für die Jungs. Klassiker!
Die zwei Engländer warten immer noch darauf, dass ihnen jemand die Engländerin vorstellt. So britisch!
Die zwei Bulgaren haben einmal laaaange auf den endlosen Ozean geschaut, dann laaaange auf das bulgarische Mädel – und sind einfach losgeschwommen! (Sorry, Jungs, und das stimmt natürlich nicht: Eure Mädels sind der Hammer!)
Die zwei Japaner haben Tokio gefaxt und warten auf Anweisungen. Disziplin!
Die zwei Chinesen haben ’ne Apotheke, ’nen Schnapsladen, ein Restaurant und ’ne Wäscherei aufgemacht und die Frau schwanger gemacht, damit sie genug Personal für ihre Läden haben. Geschäftssinn!
Die zwei Amerikaner überlegen ernsthaft, sich umzubringen, weil die Amerikanerin ununterbrochen über ihren Körper jammert; über den wahren Sinn des Feminismus; darüber, dass sie alles kann, was die auch können; über die Notwendigkeit der Selbstverwirklichung; die gerechte Aufteilung der Hausarbeit; wie Sand und Palmen ihren Arsch dick aussehen lassen; wie ihr letzter Freund ihre Meinung respektiert und sie netter behandelt hat als sie; wie sich ihre Beziehung zur Mutter verbessert und dass wenigstens die Steuern niedrig sind und es nicht regnet. Puh!
Die zwei Iren haben die Insel in Nord und Süd geteilt und ’ne Destillerie gebaut, weil sie rausgefunden haben, dass man aus Kokosnüssen echt geilen Whiskey machen kann. Den verkaufen sie an alle – außer an die Engländer, versteht sich!